Kategorie-Archiv: Allgemein

Wer zahlt die Maklerprovision?

imageAb dem 01. Juni 2015 gilt die Regel: Wer den Makler Bestellt, der zahlt ihn auch. Mit dem sogenannten Bestellerprinzip werden wohnungssuchende Mieter gestärkt. Anders sieht das nach wie vor beim Kauf von Immobilien aus. Erfahren Sie hier was sich für Sie im Einzelnen ändert.

 

Bestellerprinzip: Wer beauftragt, muss auch zahlen

Früher hatten die Eigentümer leichtes Spiel bei der Suche nach einem neuen Mieter, da die Kosten für den Makler vom Mieter zu tragen waren. Ein neues Gesetz der Bundesregierung sorgt seit dem 01. Juni 2015 für Entlastung aufseiten der Mieterpartei. Das sogenannte Bestellerprinzip regelt, dass derjenige für den Makler zahlt, der diesen auch engagiert hat. Somit ändert sich die komplette Provisionspraxis, da der Auftrag an den Makler in aller Regel vom Vermieter ausgeht. Eine Weiterberechnung der Provision an den Mieter hat der Gesetzgeber ausgeschlossen.

Der Mieter muss die Maklercourtage nur noch entrichten, wenn dieser den Makler selbst bestellt hat. Höchstens zwei Monatsmieten plus 19 Prozent Mehrwertsteuer darf ein Makler für die erfolgreiche Vermittlung einer Mietwohnung oder eines -hauses verlangen. Basis für die Berechnung der Maklergebühr ist die monatliche Nettokaltmiete ohne Vorauszahlungen für Heizung oder Betriebskosten. Wenn die Kaltmiete für eine Wohnung also 700 Euro beträgt, kann der Makler insgesamt 1.666 Euro Provision in Rechnung stellen. Wer nachweisen kann, dass er aus beruflichen Gründen umgezogen ist, kann die Maklergebühren in der nächsten Steuererklärung als Umzugskosten absetzen.

So erkennt man einen seriösen Makler

Ein seriöser Makler hat eine feste Geschäftsadresse mit Telefonnummer, unter der er zu erreichen ist. Bei Vermittlern, die nur eine Handynummer angeben, ist Vorsicht geboten. Vorauszahlungen, die Erstattung von Fahrtkosten oder Auslagen sind verboten und unter seriösen Maklern tabu. Auch wenn ein Makler die Zahlung der Provision in bar verlangt oder keine Rechnung ausstellen will, arbeitet er nicht seriös. Entscheidend ist sein Fachwissen, das sich mit ein paar gezielten Fragen zur Hausgemeinschaft oder zum regionalen Wohnungsmarkt leicht auf die Probe stellen lässt. Bei der Besichtigung der Wohnung lässt ein seriöser Vermittler seinen Interessenten genug Zeit und zeigt ihnen alles, was zur Wohnung gehört. Er sollte außerdem aussagekräftige Unterlagen mit Fotos und allen wichtigen Daten zur Wohnung zur Verfügung stellen.

Quelle: Immobilienscourt24.de

Was macht eigentlich ein Makler?

imageWas genau macht eigentlich ein Makler? Vielen Immobilieninteressenten ist nicht bewusst, was Makler tagtäglich alles leisten. Deshalb haben wir – in Zusammenarbeit mit Immobilienscout24 – ein neues Info-Blatt eingestellt, das deutlich macht welche Vorteile die Beauftragung eines Immobilien-Profis mit sich bringt – gerade, im Hinblick auf das am 01. Juni in Kraft tretende Bestellerprinzip!

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Alle Inhalte sowie aktuelle Informationen rund um das Thema Bestellerprinzip finden Sie ebenfalls auf unserer Website.

OPEN HOUSE 25.04.2015

Rund 25 Immobiliensuchende folgten der Einladung von Jürgen Knees zur Open House-Veranstaltung am heutigen Tage. Bei einem Glas Prosecco könnten sich die Interessenten ganz zwanglos ein Bild von der Immobilie machen. Jürgen Knees beantwortete Fragen rund um die Immobilie. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, konstatiert Knees. In den nächsten 14 Tagen erwartet er die Angebote der ausnahmslos Qualifizierten Kaufinteressenten.

Gute Gründe für Makler wie Herrn Knees

Immobilienmakler haben es nicht immer leicht. Oft wird ihre Leistung nicht gewürdigt und die Bezahlung als unverhältnismäßig empfunden. Übersehen werden dabei die vielen guten Beispiele, die zeigen, warum die Zusammenarbeit mit einem Immobilienprofi von Vorteil sein kann. Marion und Klaus Winter berichten warum sich der Makler für Sie gelohnt hat.

Wir haben Zeit, Geld und Nerven gespart.

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Marion und Klaus Winter wollten Ihr Haus in Bonn verkaufen und dafür in eine Seniorenresidenz in Bremen umziehen. Jürgen Knees half Ihnen dabei.

Tausche Einfamilienhaus gegen betreute Wohn-Idylle in Bremen. Als Klaus Winter vor einigen Jahren das Rentenalter erreicht, zog es ihn und seine Frau in den Norden der Republik. Doch bevor sie diese Reise antreten konnten, sollte ihr Einfamilienhaus in Bonn verkauft werden. Vor dieses Problem gestellt, prüfte das Ehepaar Winter verschiedene Optionen. Schließlich trafen sie eine Entscheidung, die sie nicht bereuen sollten.

Das Projekt Hausverkauf ging der ehemalige Postbeamte Klaus Winter strukturiert und zielgerichtet an. Seine erste Informationsquelle war das Internet. “Ich wollte ein Gefühl für den lokalen Markt und Preise bekommen”, erklärt er. Die Option, auf eigene Faust einen Käufer zu suchen, verwarf er schnell. “Dafür braucht es Fachwissen”, stand für den heute 77-Jährigen fest. Er schätzte vor und Nachteile ab und entschied sich dafür einen Makler mit der Aufgabe zu betrauen.

Doch wie den richtigen Spezialisten finden?

Auch hier unterstütze ihn das Internet. Hier konnte er sich ein vielfältiges Bild dieser Berufsgruppe machen. Nachdem er einige Gespräche mit Maklern geführt hatte, stieß er auf Herrn Knees. Winter wandte sich an diesen Makler, der auch durch seine sehr guten Kundenbewertungen punkten konnte. Gleich im ersten Gespräch gewann er das Gefühl, einen kompetenten und vertrauenswürdigen Partner gefunden zu haben. “Meine erste Preisvorstellung lag etwas zu hoch”, sagte Winter. Das habe der Makler rasch und nachvollziehbar korrigiert. Dass er damit richtig lag, bestätige sich auch in den späteren Verhandlungen.”Die Marktkenntnisse von Herrn Knees und die richtige Schätzung des Verkehrswertes waren sehr hilfreich”. Die Winters brachten sich ein, indem sie ihr Haus in vorbildlicher Weise auf Vordermann brachten. Letzten Schliff gaben die Homestager, die für Knees arbeiten. Nun konnten professionelle Fotos erstellt werden. “Das Exposé, das Herr Knees mit diesen Bildern gestaltet hat, war richtig gut lobt Winter”. Und so ließen die Interessenten nicht lange auf sich warten. Potentielle Käufer auswählen und Besichtigungstermine organisieren: Das alles übernahm Herr Knees. Er führte die Interessenten auch durch das Haus und führte die ersten Gespräche ganz in unserem Sinn.

“Es war besser, dass er die Führungen aus seiner neutralen Position heraus gemacht hat”, meint Winter. “Ich hätte womöglich emotional reagiert, wenn ein Interessent auf Schwachpunkten herumgeritten wäre, um den Preis zu drücken”. Diese unangenehmen Gespräche blieben den Verkäufern erspart. Sie gingen während der Besichtigungen mit ihrem Hund Gassi. Herr Knees kannte die Stärken und Schwächen des Hauses, weil er vorab eine professionelle Hausinspektion, durch seine Architektin, hat machen lassen. “Das gibt Transparenz und Vertrauen auch auf Käuferseite”, meint Winter. Und er kannte unsere Preisvorstellung.

Verkauf innerhalb von 37 Tagen

Erfahrung und Know-how von Hern Knees halfen auch in den Verhandlungen. Für die Winters gab es in dieser Phase wenig zu tun. Herr Knees hielt uns auf dem Laufenden und kümmerte sich um die Angebote und die Bonitätsprüfung der Interessenten. Als eine junge Familie ernsthaftes Interesse zeigte, dauerte es nicht lange, bis Herr Knees den erfolgreichen Abschluss melden konnte. Binnen 37 Tagen gelang es das Haus zu verkaufen-von der Veröffentlichung des Exposés bis zum Termin beim Notar. “Ohne die Unterstützung von Herrn Knees hätte das sicherlich länger gedauert”, vermutet Winter. Er bezweifelt auch, dass er selbst den gewünschten Verkaufspreis erzielt hätte. “Wenn wir das alles alleine gemacht hätten, wären viel mehr Zeit und Nerven dabei draufgegangen.”

Unser Tipp: “Lassen auch Sie sich von diesem Immobilien-Profi helfen!”

 

 

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Homstaging – lohnt sich das?

Die Haus-Aufhübscher helfen beim Verkauf!

Lernen Sie Susan Rau und Andrea Heppe bei der Arbeit kennen:
Lokalzeit Bergisches Land vom 31.03.2015

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WDR Lokalzeit Bergisches-Land Die Hausaufhübscher helfen beim Verkauf

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Homestaging-Schönheitskur-fürs-Haus/WDR-Fernsehen.

Beide sind “Homestager”. Das heißt, sie hübschen Häuser und Wohnungen auf, die verkauft werden sollen. Bezahlen müssen den Service die Eigentümer, manchmal bieten Makler den Service auch mit an. Je nach Aufwand kann das teuer werden – aber es lohnt sich, sagen Makler, weil sich die Objekte dafür schneller und besser verkaufen lassen.

Auch Jürgen Knees, Immobilienmakler aus Bonn, baut auf die Vorzüge des Home -Staging und er ist fest davon überzeugt, das jede Immobilie es verdient hat ins best mögliche Licht gesetzt zu werden.

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Ein weiterer Job ist getan!

Käufer und Verkäufer hochzufrieden!

imageEine lange Zeit der Enttäuschungen liegt hinter dem Käufer Ehepaar. Etliche ergebnislose Hausbesichtigungen. Entweder entsprach das Objekt nicht den Vorstellungen oder die Interessenten standen bereits schlange. Die Geduld, trotz aller Rückschläge an dem Ziel festzuhalten, bringt nicht jeder auf. Fast schon hätten sie ihr Traumhaus erworben, doch kurz vor dem Beurkundungstermin wurde Ihnen maklerseitig abgesagt.

Über die Homepage von Immobilien Knees fanden die beiden endlich ihr zukünftiges Haus. Drei Schlafzimmer, großer Hobbyraum, Atrium-Bungalow, schöner Garten, 130 m² Wohnfläche, Sonnenterrasse und dazu auch noch eine Garage vor der Haustür. Das Paar verliebte sich sofort in das Haus. Der Preis passte ins Budget. Noch dazu stimmte beim Besichtigungstermin die Chemie zwischen Käufer, Verkäufer und dem Makler. Dessen Einschätzung von Zustand und Verkehrswert des Hauses bestätigte eine Gutachterin. “Aus diesem Aspekt haben wir Vertrauen geschöpft”, sagte das Ehepaar Felser. Und das braucht es für eine solche finanzielle Lebensentscheidung.

Im Laufe der folgenden Gespräche und Verhandlungen brachte Herr Knees beide Parteien mehrfach an einen Tisch. Dabei versuchte er ihre Wünsche und Ziele in Einklang zu bringen. Bei Unstimmigkeiten übernahm er die Rolle eines Vermittlers. “Er hat seine Aufgabe mehr als erfüllt. Das war sehr angenehm und immer fair”, erinnert sich das Ehepaar Felser. Unter Vermittlung von Herrn Knees wurden Lösungen und Kompromisse gefunden und schließlich Einigkeit erzielt. “Wir sind froh, einen Makler gefunden zu haben, der sich nicht nur als Geschäftsanbahner, sondern auch als Mediator zwischen Verkäufer- und Kaufinteressenten verstand”, sagten die hochzufriedenen Immobilieneigentümer. Der Makler habe alle Schritte gewissenhaft vorbereitet und nicht bloß seine Provision einstreichen wollen. Im Mai diesen Jahres wird die junge Familie mit ihren zwei liebenswerten Kindern in das Wunschhaus einziehen.

Unser Tipp: Lassen auch Sie sich von diesem Makler helfen

 

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Immobilienverkauf zum optimalen Preis…

Immobilienverkauf zum optimalen Preis, in angemessener Verkaufszeit

AM ANFANG STEHT DIE RICHTIGE BEWERTUNG DER IMMOBILIE

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Die richtige Bewertung der Immobilie ist die entscheidende Voraussetzung für den erfolgreichen Verkauf zu einem guten Preis. Natürlich würde eine zu niedrige Bewertung den Verlust von wertvollen EUR ́s bedeuten. Auf der anderen Seite würde eine zu hohe Einschätzung des Verkaufspreises qualifizierte Käufer abschrecken und davon abhalten die Immobilie zu besichtigen.

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Traumhaus gefunden!

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Jürgen Knees begrüßt die Familie in ihrem neuen Heim

Diese junge, überglückliche Familie hat sich den Traum vom eigenen Heim erfüllt. Das können Sie auch! Bevor Sie sich also etwas anderes einreden lassen oder selbst etwas ausreden, sprechen Sie mit mir. Weil ich eine Reihe von Immobilienverkäufern kenne. Und weil ich Ihnen eine solide Abwicklung garatiere. Dabei ist uns der gute persönliche Kontakt zu Ihnen sehr wichtig.

Publiziert am 27. Januar 2014 von Jürgen Knees

Homestaging – der Verkaufsbeschleuniger

Der Immobilienmarkt ist in Bewegung und wir bewegen uns mit, sodass die Presse schon öfters auf uns aufmerksam wurde.

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Bild: Alexander Vogel

Feingemacht: Makler Jürgen Knees im Wohnzimmer der Immobilie in Lessenich, die mit Home Staging eingerichtet wurde. Wohlige Wohnwelt für den Augenblick: ”Home Staging” soll den Verkauf von Immobilien beschleunigen | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
General Anzeiger: Home Staging
Jahr der Veröffentlichung: 2013

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Bestellerprinzip: Wer? Wie? Was?

Das Bestellerprinzip beschreibt eine neue Provisionsregelung für Vermietungsverträge, welche voraussichtlich im Frühling 2015 in Kraft tritt. Sie sieht vor, dass zukünftig, derjenige, der einen Immobilien-Experten beauftragt, auch die Kosten für die anfallende Dienstleistung trägt. Sprich, wer bestellt, der bezahlt.
Wir arbeiten bereits nach diesem Prinzip – mit Erfolg. >Mehr dazu<